
Viele Eltern erleben die Pubertät als Zeit des Rückzugs, der Konflikte und der Entfremdung. Dabei ist es genau jetzt, dass Jugendliche Eltern am meisten brauchen – nur anders als früher. Unsere Kurse zeigen, wie.
Humanistische Pädagogik sieht den Jugendlichen nicht als «Problem», das gelöst werden muss – sondern als jungen Menschen, der auf der Suche nach sich selbst ist. Unsere Aufgabe ist es, diesen Weg zu begleiten.
Warum ist Pubertät so intensiv?
Jugendliche erleben ihre Gefühle intensiver als je zuvor. Wut, Trauer und Begeisterung wechseln sich schnell ab.
Das Gehirn eines Teenagers ist buchstäblich im Umbau. Impulskontrolle und Risikoabschätzung reifen erst mit 25.
Die Meinung der Gleichaltrigen wird wichtiger als die der Eltern. Das ist normal – und trotzdem herausfordernd.
«Wer bin ich?» ist die zentrale Frage der Pubertät. Jugendliche brauchen Raum, um sich auszuprobieren.
Kursangebot
Für Eltern, Lehrpersonen – und direkt für Jugendliche selbst.
Grundkurs für Eltern von 10–16-Jährigen
Intensivkurs für Eltern · Beziehung stärken
Für Eltern von Jugendlichen mit ADHS, Hochsensibilität oder Lernschwierigkeiten
Direkt für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren
Weiterbildung für Lehrpersonen der Sekundarstufe

Gründerin & Kursleiterin
Natalia Huber begleitet Familien seit Jahren durch die Herausforderungen der Pubertät. Als Mutter und Pädagogin verbindet sie wissenschaftliche Erkenntnisse mit herzlicher Praxis. In ihren Kursen entsteht ein Raum, in dem Eltern sich verstanden fühlen – und neue Perspektiven auf ihre Jugendlichen gewinnen.